Willkommen im Gipskarst Südharz


Hotspotpfad „Feuersalamanderpfad“ am Mühlberg Niedersachswerfen offiziell eingeweiht

Am Mittwoch, den 11. Mai 2022 wurde der „Feuersalamanderweg“ am Mühlberg Niedersachswerfen offiziell durch den Landschaftspflegeverband Südharz/Kyffhäuser e.V. (LPV) eingeweiht. Der Rundweg, der im Rahmen des Hotspot-Projektes „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ als sogenannter Hotspot-Pfad entstand, verfügt auf einer Strecke von 5 km über eine sehr abwechslungsreiche Wegeführung – vom schmalen Bergpfad bis zum breiten Wiesenweg. Interessante Karsterscheinungen wie Erdfallseen, Gipsfelsen, Steilhänge, Gipsschutthalden sowie ehemalige Steinbrüche begleiten die Wandernden und bieten Einblicke in eine abwechslungsreiche Flora und Fauna entlang des Weges. Zahlreiche seltene, teils streng geschützte Pflanzen- und Tierarten sind in den karsttypischen Lebensräumen beheimatet.

Von der ersten Idee bis hin zur Fertigstellung als neu ausgewiesener Wanderweg war es ein langer Weg. Die Firma Radplan aus Weimar erhielt 2020 den Auftrag zur Erstellung eines Wegekonzeptes, das mit Vertretern der zuständigen Fachbehörden, insbesondere der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Nordhausen, des Naturparks Südharz, der Gemeinde Harztor und den Flächeneigentümern, dem Kreiswegewart und dem Karstwanderweg e.V. sowie dem Tourismusverband Südharz/Kyffhäuser abgestimmt wurde.  

Als Wegemarke entstand in Zusammenarbeit mit der Firma Plusgrad aus Nordhausen der kleine Feuersalamander, der die Wandernden über den Mühlberg führt. Zur besseren Begehbarkeit einiger steiler Wegeabschnitte wurden Treppenstufen eingebracht, als Attraktionen und Ruhepunkte am Wegesrand erfreuen sich neue Bänke großer Beliebtheit, besonders die durch den Kettensägekünstler Felix Altenburg gefertigte Feuersalamanderbank am östlichen Fuß des Berges. Als Start und Ziel des Rundwanderweges fungiert der Infopavillon zum Hotspot Gipskarst am Bereufer des Mühlbergweges. Unterwegs geben Infotafeln, gefertigt von der Firma Rugwind aus Weimar, Auskunft zu geologischen und biologischen Besonderheiten der Region.

Die Konzeption sowie die Ausstattung des Weges wurden mit Mitteln des im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Hotspot-Projektes „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ finanziert.  Unterstützt und durchgeführt wurden die Arbeiten am Weg durch den Bauhof der Gemeinde Harztor, die Gemeindeverwaltung Niedersachswerfen sowie zahlreiche freiwillige, ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer der Gemeinde, denen neben den oben genannten Institutionen auch der besondere Dank des LPV gilt.

Der Feuersalamanderpfad zählt zu den Rundwegen auf dem Karstwanderweg Südharz, empfohlen von der Arbeitsgemeinschaft „Drei Länder – ein Weg“ und bietet Anbindung an zwei weitere Rundwege in Richtung Woffleben oder zum ältesten Naturdenkmal des Landkreises Nordhausen, der eingestürzten Gipshöhle „Kelle“ bei Appenrode.

Am Mittwoch, den 11. Mai 2022 wurde der „Feuersalamanderweg“ am Mühlberg Niedersachswerfen offiziell durch den Landschaftspflegeverband Südharz/Kyffhäuser e.V. (LPV) eingeweiht. Der Rundweg, der im Rahmen des Hotspot-Projektes „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ als sogenannter Hotspot-Pfad entstand, verfügt auf einer Strecke von 5 km über eine sehr abwechslungsreiche Wegeführung – vom schmalen Bergpfad bis zum breiten Wiesenweg. Interessante Karsterscheinungen wie Erdfallseen, Gipsfelsen, Steilhänge, Gipsschutthalden sowie ehemalige Steinbrüche begleiten die Wandernden und bieten Einblicke in eine abwechslungsreiche Flora und Fauna entlang des Weges. Zahlreiche seltene, teils streng geschützte Pflanzen- und Tierarten sind in den karsttypischen Lebensräumen beheimatet.

Von der ersten Idee bis hin zur Fertigstellung als neu ausgewiesener Wanderweg war es ein langer Weg. Die Firma Radplan aus Weimar erhielt 2020 den Auftrag zur Erstellung eines Wegekonzeptes, das mit Vertretern der zuständigen Fachbehörden, insbesondere der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Nordhausen, des Naturparks Südharz, der Gemeinde Harztor und den Flächeneigentümern, dem Kreiswegewart und dem Karstwanderweg e.V. sowie dem Tourismusverband Südharz/Kyffhäuser abgestimmt wurde.  

Als Wegemarke entstand in Zusammenarbeit mit der Firma Plusgrad aus Nordhausen der kleine Feuersalamander, der die Wandernden über den Mühlberg führt. Zur besseren Begehbarkeit einiger steiler Wegeabschnitte wurden Treppenstufen eingebracht, als Attraktionen und Ruhepunkte am Wegesrand erfreuen sich neue Bänke großer Beliebtheit, besonders die durch den Kettensägekünstler Felix Altenburg gefertigte Feuersalamanderbank am östlichen Fuß des Berges. Als Start und Ziel des Rundwanderweges fungiert der Infopavillon zum Hotspot Gipskarst am Bereufer des Mühlbergweges. Unterwegs geben Infotafeln, gefertigt von der Firma Rugwind aus Weimar, Auskunft zu geologischen und biologischen Besonderheiten der Region.

Die Konzeption sowie die Ausstattung des Weges wurden mit Mitteln des im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Hotspot-Projektes „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ finanziert.  Unterstützt und durchgeführt wurden die Arbeiten am Weg durch den Bauhof der Gemeinde Harztor, die Gemeindeverwaltung Niedersachswerfen sowie zahlreiche freiwillige, ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer der Gemeinde, denen neben den oben genannten Institutionen auch der besondere Dank des LPV gilt.

Der Feuersalamanderpfad zählt zu den Rundwegen auf dem Karstwanderweg Südharz, empfohlen von der Arbeitsgemeinschaft „Drei Länder – ein Weg“ und bietet Anbindung an zwei weitere Rundwege in Richtung Woffleben oder zum ältesten Naturdenkmal des Landkreises Nordhausen, der eingestürzten Gipshöhle „Kelle“ bei Appenrode.